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Freitag, 3. September 2021

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Wir sind immer noch in der Corona-Zeit. Diese Woche gibt es eine Nachricht, die in vielen Zeitungen gebracht wird:

Frankfurter Rundschau Corona-Genesene deutlich besser geschützt als Geimpfte, die Info ist auch auf den Seiten der Berliner Zeitung, Morgenpost, Business Insider und wahrscheinlich noch auf vielen anderen Webseiten zu finden.

Wir halten fest: der Virus existiert.
Das Immunsystem wirkt besser als eine Impfung.
Eine Impfung wird weiter empfohlen, weil es gibt ja keine andere Lösung. 

Keine? Andere? Lösung?

Ich erinnere an das unleidliche Video von maiLab im November 2020, in dem recht harsch mit Red Flags darauf hingewiesen wird, dass ein Vitamin D-Status von 12 ng/ml als ausreichend gesund und ein Status von 50 ng/ml schon als toxisch beschrieben wird. Die genannten Daten halte ich für recht veraltet und für die Gesundheit und erst recht für Corona nicht förderlich. Und nunja, ich finde den Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Videos recht interessant.

Denn im Oktober 2020 berichtet Spitzen-Prävention von den massenhaften wissenschaftlichen Arbeiten und beeindruckenden Studien zu Vitamin D und Corona. Im September 2020 konnte z.B. schon eine Studie von Michael Holick nachweisen, dass "in der Gruppe der Personen mit Vitamin D-Spiegeln von mehr als 55 ng/ml (...) nur 5,9% positiv auf SARS-CoV-2 getestet (wurden)".

55 ng/ml und positiver Effekt bei Corona ist gut nachgewiesen durch die Studie von Holick versus 12 ng/ml sind gesundheitlich ausreichend behauptet im Video von maiLab.

Dr. von Helden ist schon lange engagiert dabei, das Thema Vitamin D in Deutschland bewusster zu machen. Leider sind seine Webseiten (und auch seine Videos) nicht besonders nutzerinnenfreundlich, aber es ist der Inhalt, der zählt. Vor kurzem konnte er berichten, dass eine  Studie von A. DROR aus Israel ein(en) Vitamin-D-Spiegel von 70 ng/ml als "potenziell schützend" identifizieren.

70 ng/ml potentiell schützend in der Studie von DROR versus 50 ng/ml ist toxisch behauptet im Video von maiLab.

Vielleicht fällt euch ja auf, was mir bei dem maiLab-Video nicht behagt.

Ungestellte Fragen in der Presse

In der Presse kommt das Thema Vitamin D nur am Rand vor. Leider werden, wenn Vitamin D empfohlen wird, nur die mangelhaften Vorgaben der DGE widergegeben. Niemand scheint ein Interesse daran zu haben, Fragen zu stellen, warum die Werte von 55 ng/ml - hierfür wird eine höhere tägliche Zufuhr benötigt, als diese 800 i.E. (20 μg) Vitamin D täglich, die der DGE empfiehlt - nicht von der Regierung empfohlen wird. Es geht doch um unsere Gesundheit.
Es geht um unsere Gesundheit?

"Es geht nicht um unsere Gesundheit"

Bei all dem oben genannten, und das ist nur ein Teil dessen, was ich zum Thema Vitamin D und Corona gelesen und gehört habe, stelle ich für mich fest, es geht nicht um Gesundheit. Ich bemerke, es geht um Impfquoten. Umso mehr, umso besser. Jetzt sollen sogar bald Babys geimpft werden können. Alles natürlich freiwillig. Über die Langzeitfolgen der Impfstoffe haben wir noch keine Kenntnis. 

Blick auf Gesundheit und Zukunft

Mit den derzeitigen in Deutschland verimpften Stoffen sehe ich für mich keine Lösung. Ich las davon (in einem nicht öffentlichen Coimbra-Protokoll-Forum auf Facebook), dass einige mit MS Diagnostizierte, die sich Biontech haben impfen lassen, einen MS-Schub erhielten. Es mag keine hohe Zahl sein, aber in meinem Fall sehe ich das als kontraindiziert an.

Ich bin neugierig auf den Totimpfstoff - sollte er in Deutschland kommen, wie die Medien damit umgehen werden. Grundsätzlich bleibe ich dabei: ich halte die AHA-Regeln ein und vertraue darauf, dass ich mit meinem recht - durch Coimbra-Protokoll - hohen Vitamin D-Status, eine gute Ausgangslage habe. Zusätzlich sind meine Frau und ich recht menschenscheu und genießen die derzeitigen Abstandsregeln. Natürlich freut es mich, dass meine Frau einen Vitamin D-Status über 80 ng/ml vorweisen kann. 

Hört euch um.
Und bleibt gesund. 

Denn...
Mehr desselben ist keine Lösung.

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