This is the story of an erratic French double agent codenamed Treasure, the Allies’ top-secret plan to deceive Nazi Germany about the true destination of the D-Day landings, a terrier-poodle called Babs, and the woman at MI5 whose calm assessment stopped the plug being pulled on… pic.twitter.com/NVu3hnemhz
— The Attagirls (@TheAttagirls) March 20, 2025
Seiten
Sonntag, 23. März 2025
Eine geniale Spionagegeschichte ...
Der Himmel bricht über mir ein nach diesem Posting
Manchmal ist es ein Vorteil eine Lesbe zu sein, die den Radikalfeminismus mag. Ich habe kein Problem, mir vorzustellen, zu was Männer in der Lage sind. Denn ich muss mir Männer nicht schön denken. 😇
— Granny Goodness (🎗⚢ 🌞🦖 🟢⚪️🟣TerfAgent 35138) (@Userin_anwesend) March 15, 2025
Mir hat die Diskussion (die ich zügig stummgeschaltet habe, für meine Nerven) gezeigt, dass genau der richtige wunde Punkt getroffen wurde. Die Frauen, die so ausgerastet sind, haben es nur bestätigt. Das läuft nach dem Motto: "Wir erschießen den Boten der schlechten Nachricht."
— Selena Broens (@SelenaBroens) March 18, 2025
Sonntag, 7. Januar 2024
O
Eine gute Frage, die Sheila Jeffreys hier stellt:
Why has the Big O seduced so many feminists? May 1996
Why has the Big O seduced so many feminists? May 1996 | Sheila Jeffreys - Feminist Writer, Historian and Activist
The November/December 1995 issue of Ms., cover-lined HOT UNSCRIPTED SEX, showed a close-up of an African American woman licking her lipsticked lips...
Meine allererste Freundin Ende der 80er war für PorNo von @EMMA_Magazin. Aber sie hatte auch das Buch Sapphistrie. Ich denke, das Thema S*x war mir zu viel, deshalb entfernte ich mich von ihr. Wir kamen in einem Gespräch beide zu der Überzeugung, dass es nicht mehr passt.
Danach gab es eine mit Tantra. Ich verließ sie.
Eine, die einfach nur merkwürdig war - in allem. Ich hatte Glück, sie kam zur Überzeugung, dass sie die Beziehung nicht mehr wollte.
Dann eine, die mich in Stellvertretung für die Frau, die sie verlassen hatte, emotional bestrafen wollte. Hat sie gut hinbekommen. Ich habe gelitten.
Von so einigen hörte ich, ich mache "es" falsch im Bett.
In LesbianNation ist es der Autorin unheimlich wichtig zu beweisen, dass sie genau so viel flüchtigen S*x haben kann wie Männer.
Es ist S*xSport geworden. Auf Lesarion gehört es zum guten Ton, BDSM zu betreiben.
Diese Orientierung am O und die Wichtigkeit ist für mich das Zeichen eines Wettbewerbs mit der Heterowelt.
Ich schlafe gut im Bett.
Alles andere ist nicht wichtig.
Als alte Lesbe mit zwei Katzen liegen diese mir manchmal zu Füßen.
Das ist ausreichend.
Aber ich beobachte doch mit Schrecken, wie wichtig das Thema O in den Lesbenkreisen ist.
/End of rant
Macht es euch gut. 💐
Sonntag, 22. Oktober 2023
Donnerstag, 6. April 2023
Lesben in der Dystopie
Lesben sind auf dem Lesben-Marsch unerwünscht. #keinAprilscherzhttps://t.co/4jBeDOvSCW
— Selena Broens (@SelenaBroens) April 1, 2023
Damit wurden Frauen als biologisches Geschlecht in Kanada ausgelöscht. Im Sommer dann auch bei uns.
— Ali Utlu 🏳️🌈 (@AliCologne) April 5, 2023
Das Patriarchat hat endlich seinen Endsieg gegen Frauen. https://t.co/TNxcvoxjzI
Es hilft dem Patriachat Frauen unter Kontrolle zu halten, weil jeder MANN kann zur Frau via Sprechakt werden. Plus, das Problem mit der Homosexualität wird es auch los. Lesben sollen nicht nein zu Transfrauen sagen dürfen. Schwule nicht zu Transmänner. #Selbstbestimmungsgesetz https://t.co/4w4DFG2ci4
— 261 🌞🦖 ⚢ Superlesbian 🟢⚪️🟣 (@SkythPrincess) March 30, 2023
Der Verrat an den Frauen könnte grösser nicht sein..Danke Transgender..🙈 pic.twitter.com/PWmE3gMCoS
— Marion (@Marion33755286) March 27, 2023
Ist es DAS, was Ihr wollt, @Die_Gruenen, @spdde, @fdp? https://t.co/8OHLtB3khw
— Axel Kamann 🇺🇦 (@AxelKamann) March 28, 2023
Es gibt Menschen, die sagen, sie sehen hier keinen Unterschied. Es gibt Menschen, die sagen, die Person links könne auch ein Mann sein, die Person rechts eine Frau. Es gibt Menschen, die sagen, das mit dem körperlichen Geschlecht sei komplex und man könne sich nicht sicher sein. pic.twitter.com/L3ozJ2J3H1
— Teil des Problems in 🤡🌍 (@DEU_ScienceGeek) April 6, 2023
Mittwoch, 28. Oktober 2020
Auch eine Lesbengeschichte
Sie ging weg, um Mutter und Witwe zu werden.
Dieser Satz kam mir in meiner heutigen Meditation. Es steckt eine traurige Geschichte dahinter.
Montag, 13. Juni 2016
Selbstgerechtes
Die Nachrichten sind gruselig. Das Wetter regnerisch. Die Leute kurzsichtig. Ich ängstlich. Wie wird das alles werden? Wo wird das alles enden? Warum werden wir so gehasst?
Orlando. 50 Tote in einer Gay-Bar. Schwule und Lesben waren das Ziel des Anschlags. Eines Idioten. Eines Fanatikers. Eines Mannes, der es nicht ertrug, dass alle glücklich sind und feiern. Das Glück der anderen ist ein Dorn im Auge der Selbstgerechten.
Ich verstehe es nicht. Sie haben sich doch selbst ihre selbstgerechten Regeln gemacht? Aber anscheinend können sie diese Fesseln an Regeln nur ertragen, wenn ALLE sich daran halten. Dann spüren sie die Fesseln nicht mehr.
Ich kann nicht ertragen, dass du frei bist, wenn ich mich an tausend Gebote und Verbote halten muss.
PÄNG!
Montag, 19. Oktober 2015
Buchmesse Tag 4:
Im Netz zur Lesenacht
Zwischen Feuilleton und Haul.
Literaturrezensionen 2015
Ich schreibe im Web. Das war mir Anlass genug, mir die tolle Veranstaltung mit den fünf Menschen (Felix Wegener, Wibke Ladwig, Stefan Mesch, Nora Gomringer, Jan Drees) auszuwählen. Ich kann schon resümierend für die Veranstaltung sagen: es macht Sinn im Web zu rezensieren. Nur so können sich Lesende abseits der Literaturwerbung ein Bild von Buch, Comic etc. machen. ![]() |
| v.l.n.r.: Felix Wegener, Wibke Ladwig, Stefan Mesch, Nora Gomringer, Jan Drees |
Es ist schön zu hören, dass das Netz den längeren Atem und längeren Nachklang im Gegensatz zu den anderen Medien habe, bei denen es Wellen gäbe: Mal ist das interessant und wichtig und mal etwas anderes. Im Netz dagegen könnten sogar Uralt-Sachen besprochen werden. Das geht bei den Traditionsmedien nicht.
Diesen Aspekt fand ich spannend: Journalisten würden versuchen, anhand des Buches eine eigene Geschichte zu erzählen.
Zu Beginn der Veranstaltung wurde von Felix Wegener Zettel verteilt. Er bat darauf zu notieren, welches Wort mit der Literaturkritik die einzelnen verbinden. Am Ende kam folgendes heraus: Jan Drees mag die Freiexemplare, die er als Rezensent bekommt. Okay, das ist nicht das Einzige. Weil einher mit den Exemplaren gehe die Verpflichtung zur Rezension. Nora Gomringer mag die Vielstimmigkeit durch das Web und weist darauf hin, wie wichtig auch die Übersetzungsarbeit ist. Sehr häufig würde ja nicht das Original, sondern die Übersetzung gelesen und die müsste ebenfalls literarische Kunst vorweisen. Stefan Mesch sieht sich als Vortester resp. Vorkoster: "Ich lese Bücher, damit ihr diese nicht lesen müsst."
- Zum Nachhören auf voicerepublic.com: Zwischen Feuilleton und Haul
Frauenbilder in den Netzmedien.
Orbanism-Dialog
Es gab drei Gründe, diese Veranstaltung zu wählen. Zwei Gründe sind schon im Titel der Veranstaltung enthalten: Frauen und Netz. Der dritte Grund ist Antje Schrupp. Okay. Es gibt in meinem Leben so ein paar Menschen, die können fast alles schreiben resp. sagen, ich kann dem zustimmen. Meistens. Einer ist Paul Watzlawick. (Okay. Ich bin ein Nerd.) Und der andere ist Antje Schrupp. |
| v.l.n.r.: Antje Schrupp und Christiane Frohmann |
- Zum Nachhören auf voicerepublic.com: Frauenbilder in den Netzmedien
Lesbisch-schwule Lesenacht im LSKH
Das ist jetzt ein absolutes Novum, dass ich von diesem Ereignis berichten kann. Nach Jahren der Teilnahme an der Buchmesse brach ich in diesem Jahre das erste Mal meine Tradition der Abstinenz und besuchte meine erste Lesenacht. Und dabei war gleich alles ganz anders: statt im Erdgeschoss, fand die Lesung im ersten Obergeschoss statt. Dort ist die Akustik besser. Was an diesem Abend relativ war, aber darauf komme ich später zurück.
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| Ein Büchertisch. |
Okay, warum war die Veranstaltung im 1. OG und warum war die dortige gute Akustik für mich relativ? Zeitgleich zur Lesenacht, war das Erdgeschoss des LSKH an eine Frau, die eine Geburtstagsfete mit Konzert schmiss, vermietet. Das Lustige dabei war, dass für den Toilettengang stets in den Partyraum runtergegangen werden musste. Macht nicht wirklich Spaß, diese Nebengeräusche bei der Lesung aushalten zu müssen. Deshalb bin ich dann zur Halbzeit der ansonsten sehr schönen Veranstaltung gegangen.
Mittwoch, 18. März 2015
Die Autorin Malinda Lo ist eine, meine Entdeckung in diesem Jahr
Ich habe zwei Bücher bisher von Lo gelesen:
Ash, welches hauchzarte Themenberührungspunkte mit dem Märchen Aschenputtel hat und Huntress, welches in derselben Umgebung wie Ash, aber ein paar Jahrhunderte davor spielt. Beide Bücher bauen nicht aufeinander auf und können sehr gut unabhängig voneinander gelesen werden. Empfehlen würde ich, Ash vor Huntress zu lesen, weil Ash eher mystisches Märchen und Huntress eher ein detailreicher Abenteuerroman ist.
Ash
Ash ist 12 als ihre Mutter verstirbt. Die Beerdigung wird auf eine bestimmte Art und Weise gestaltet, damit die Seele der Mutter nicht von den Feenleuten geholt wird. Eine gute Hexe unterstützt die Beerdigungszeremonie. Ash fühlt sich heimatlos. Sie hat Heimweh nach ihrer Mutter und deren Geschichten. Ihre Mutter war wie die gute Hexe eine Anhängerin der alten Magie. Ashs Vater ist nicht überzeugt von den alten Weisen.Nachdem der Vater von einer längeren Reise zurückkommt, verkündet er, dass er wieder heiraten wird. Lady Isobel und ihre Töchter ziehen zu Ash und ihrem Vater nach Roak Hill. Solange der Vater lebt, ist alles gut. Als er an einer Krankheit verstirbt, stellt sich heraus, dass er arm ist, resp. Schulden hat. Lady Isobel zieht deshalb zurück ins eigene Heim in der Großstadt. Ash als Tochter ihre Mannes wird mitgenommen. Isobel eröffnet ihr, dass Ash die Schulden des Vaters abbezahlen muss.
Ashs Heimatlosigkeitsgefühl nimmt zu. Sie liest die alten Märchen und geht verwunschene Pfade, auf denen sie eines Tages einen Feenmann kennenlernt. In ihrer Todessehnsucht freundet sie sich mit diesem an und geht auf einen Handel ein, bei dem er drei Wünsche für sie erfüllt und sie einen Preis dafür bezahlen muss.
Diese Wünsche helfen ihr, an Jagdgesellschaften und Bällen teilzunehmen, um Zeit mit der Jägerin des Königs zu verbringen.
Huntress
Bitte den Roman in deutsch rausbringen. Bitte den Roman in deutsch rausbringen. Bitte den Roman in deutsch rausbringen."Making a decision isn't about knowing every potential consequence. It's about knowing what you want and choosing a path that takes you in that direction." Fin, 'the Acadamy's groundkeeper, die Kaede das Messerwerfen beibringt, Huntress, S. 28Kaede und Taisin sind 17 Jahre alt und leben in der Academy.
Kaede ist die Tochter eines Adeligen. Sie ist mäßig befähigt, was das Sage-Mysterium angeht und weiß nicht, wohin sie will. Aber sie weiß, was sie nicht will.
Taisin ist die Tochter einer Bauernfamilie - talentiert und begabt für die Ausbildung in der Academy. Sie weiß genau, was sie will. Sie sieht schon ihren fertigen Weg in der Academy als Sage.
Sage sind Angehörige der Academy und leben im Zölibat. Sie enthalten sich jeder Liebesbeziehung. Diese Sage hüten das Wissen um Mysterien und Heilung. Sie haben Visionen der Zukunft. Kaede und Taisin sind noch in der Ausbildung und ohne Schwur zum Zölibat.
Im Königreich herrscht schon sehr lange eine Schlechtwetterfront, die schlechte Ernte hervorbringt. Das Volk leidet Hunger. Taisin hat eine Vision, die zeigt, dass Kaede wichtig ist, um das Königreich zu retten und sie beide dazu unterwegs sein müssen. Und als die Feenkönigin den König zu sich einlädt, ziehen der Sohn des Königs, Taisin, Kaede und drei LeibwächterInnen los.
Kaede trainiert auf der Expedition das Messerwerfen mit einem Eisenmesser und sie lernt Bogenschießen. Das Eisenmesser mit einer besonderen Fähigkeit den Feenwesen gegenüber hat sie von Fin geschenkt bekommen.
Taisin muss ihre Kenntnisse als Heilerin und Magierin bei einem Feen-Wechselbalg und bei verwundeten Reisebegleitern einsetzen.
Resümee
Das schlechte Wetter ist in Huntress zu spüren: Die Kälte, das Unangenehme. Kleidung, die nicht richtig trocken werden kann. Haut, die nicht mehr gebräunt wird.Ungewohnt und spannend fühlte sich die Jagdbeschreibung und die Beseitigung diverser böser Geister an. Die Charakterzeichnungen sind tiefsinnig schön. Die Reife und Zuneigung der beiden 17jährigen Mädchen ist fühlbar, vor allem in der großen Entscheidung, die sie am Ende des Buches treffen.
In Ash sind Märchen-Elemente vorhanden, diese werden aber neu und mit einer schönen Art von Realismus genutzt. Ich mag die Art und Weise, wie der Vater durch die Brille seiner Witwe dargestellt wird. Ash trauert nicht um ihn, sondern betrauert ihre Heimatlosigkeit durch den frühen Tod ihrer Mutter. Sie wird erwachsen in der Geschichte, arrangiert sich mit ihrem Schicksal und trifft Entscheidungen. Am Ende findet sie - und da es ein Märchen ist, ist dieser Hinweis kein Spoiler - ihr Zuhause. Beide Bücher sind absolut wieder lesenswert.
Danke für diesen Buchtipp @Schatzi1. :wave:
Ash
Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
Verlag: PAN (2. November 2010)
Sprache: Deutsch
Huntress Gebundene Ausgabe: 384 Seiten Verlag: Little, Brown Books for Young Readers; Auflage: 1 (5. April 2011) Sprache: Englisch
Malinda Lo ist eine US-amerikanische Schriftstellerin mit chinesischen Wurzeln. Sie schreibt Abenteuer- und Fantasygeschichten mit Mädchen/ Frauen in den Hauptrollen. Bisher erschienen sind Ash, Huntress, Adaption und Inheritance. Lo forscht auch über Vielfalt in der Jugendliteratur und im Verlagswesen.








