Irgendwie habe ich heute inhaltlich auf der Buchmesse nicht besonders viel gemacht. Ich habe die Kalender-Galerie kennengelernt. Ein schöner Ort der Besinnung. Zumindest am Vormittag. Nachmittags ist auch dieser Gang voll.
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Das mit der Schreibmaschine ist natürlich eine nette Überlegung. Natürlich manipuliert Schrift das Gehirn. Da brauche ich keine Maschine, die ins Gehirn eingreift. Das kann durch die Schreibmaschine, resp. Text besser und effizienter gemacht werden. Richtig hübsch. Die Schreibmaschine habe ich auch gleich als Header auf Twitter eingefügt.
Der Vorlauf/ die Freude auf die Buchmesse war größer als jetzt die Buchmesse zu erleben.
Mir fehlen die Comic-Veranstaltungen auf der Buchmesse. Das war damals alles so schön an einem Ort, dem Comiczentrum. Das gibt es nicht mehr. Alles ändert sich. Alles neu. Das Licht und die Geräusche der Hallen machen aber immer noch müde. Bin wieder zu früh hier angekommen. Diesmal ging das Taschendurchsuchen recht schnell.
Trotz Buchstabensuppe mir fehlen die Worte. Alles ergibt keinen Sinn. Als sei das Denken verklebt. Ich erlebe, dass andere gute Texte schreiben, mit denen sie erreichen, was sie wollen. Bei mir bleiben die Inhalte in den Fingern stecken. Sie erreichen das Papier, das Office-Dokument und die E-Mail nicht. Es ist plakativ, ich bin nichts sagend. Lauft weg! Lest mich nicht! Das bin nicht ich! Das ist nur ein Ausschnitt meines Selbst! Der Rest ist unterwegs verloren gegangen. Meine Frau schreibt gerne. Nein, sie kann gut schreiben. Ob sie gerne schreibt, müsste ich sie fragen. Ich schreibe gerne. Aber daraus wird nichts. Der Inhalt wird durch die innere Zensur gefressen. Ausdruck. Ausdruck. Das war es mal wieder. Ob ich mal schaue, wer schon am Stand ist?Mensch ist, was sie isst. #fbm16 pic.twitter.com/zEq6yB4awQ— (((Ähm...))) (@NurGedanken) 20. Oktober 2016
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Ich finde am Stand vom Quer-Verlag Schatzi1 vom LesKultur-Blog vor und folge gerne der Einladung von Jim Baker (Verleger des Quer-Verlags) und trinke etwas Sekt.
Facebook-Post des Verlags zur Veranstaltung.
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Abends gab es noch ein gemütliches Zusammentreffen mit Autorinnen, Lektorinnen und Freundinnen eines Verlages.








